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	<title>Digitale Demokratie &#187; Twitter</title>
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	<description>Die Politik der Informationsgesesellschaft</description>
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		<title>Eine Fortsetzung&#8230; Linke, Linkspartei, Twitter, Liste</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 20:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katharina</dc:creator>
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Im Wahlkampf wird derzeit parteiseits vorgetragen, dass die Die Linke durch die Presse all zu schlecht dargestellt wird. Auf der anderen Seite meint man, dass die Linke ja quasi nicht vorkommt&#8230; vor allem wohl online (ein Auszug aus einer Kommunikation mit wahl.de). Dem kann man insofern entgegentreten, dass die AkteurInnen in nicht-öffentlichen Profilen in social-media-Plattformen unterwegs [...]]]></description>
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<p><img class="alignright size-full wp-image-409" title="tschiep" src="http://digitale-demokratie.org/wp-content/uploads/2009/08/tschiep.jpg" alt="tschiep" width="100" height="100" />Im Wahlkampf wird derzeit parteiseits vorgetragen, dass die Die Linke durch die Presse all zu schlecht dargestellt wird. Auf der anderen Seite meint man, dass die Linke ja quasi nicht vorkommt&#8230; vor allem wohl <a href="http://twitter.com/wahl_de/status/2301256923">online (ein Auszug aus einer Kommunikation mit wahl.de)</a>. Dem kann man insofern entgegentreten, dass die AkteurInnen in nicht-öffentlichen Profilen in social-media-Plattformen unterwegs sind, z.B. bei facebook, MeinVZ oder StudiVZ. Und dann gibt es noch Twitter&#8230; Für den Wahlkampf der Linken sei das zwar nicht hilfreich (via <a href="http://onlinejournalismus.wordpress.com/2009/07/23/twitter-ist-fur-uns-nicht-nutzlich/" target="_blank">Leon</a>), aber dennoch nutzen viele KandidatInnen (aller möglichen Wahlen) mittlerweile auch Twitter als Kommunikationstool. Und es gibt Portale wie <a href="http://www.parteigefluester.de/" target="_blank">Parteigeflüster.de</a>, die bis heute nicht wahrnehmen wollen, dass es twitternde Linke und entsprechende &#8220;Aktivitäten&#8221; gibt. Eine ständig wachsende, umfangreiche Liste linker Twitteraccounts &#8220;in und bei&#8221; der Linken findet frau/man im Wiki der AG Digitalen Demokratie:</p>
<p><a href="http://digitale-demokratie.org/wiki/index.php/Twitterliste" target="_blank">Liste twitternder Linker</a></p>
<p>Einen Artikel zur vorangegangen Debatte und weitere Phänomene zur Nichtkenntnisnahme im <a href="http://digitale-demokratie.org/2009/linke-linkspartei-twitter-liste/" target="_blank">hier im Blog</a></p>

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		<title>Linke, Linkspartei, Twitter, Liste</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 07:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lorenz</dc:creator>
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Das mit Twitter und der Linkspartei ist so eine Sache. Eine klare Strategie in der Wahlkampfzentrale diesbezüglich scheint es nicht zu geben. Accounts, z.B. der von Gregor Gysi, liegen brach. Man mag ja von Microblogging halten was man will &#8211; dass diesem Phänomen aus politischer Sicht Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte, zeigt aktuell dessen Rolle für [...]]]></description>
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<p><img class="size-full wp-image-319 alignright" style="border: 0pt none;" title="twittred" src="http://digitale-demokratie.org/wp-content/uploads/2009/06/twittred.gif" alt="twittred" width="264" height="243" />Das mit Twitter und der Linkspartei ist so eine Sache. Eine klare Strategie in der Wahlkampfzentrale diesbezüglich scheint es nicht zu geben. Accounts, z.B. der von <a href="http://digitale-demokratie.org/wiki/index.php/Twitterliste" target="_blank">Gregor Gysi</a>, liegen brach. Man mag ja von Microblogging halten was man will &#8211; dass diesem Phänomen aus politischer Sicht Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte, zeigt <a href="http://search.twitter.com/search?q=%23iranelection" target="_blank">aktuell</a> dessen Rolle für die Protestbewegung in Iran.</p>
<p>Jetzt gibt es eine <a href="http://digitale-demokratie.org/wiki/index.php/Twitterliste" target="_blank">recht umfangreiche Liste</a> von Gruppierungen der Linkspartei sowie Einzelpersonen (Mitglieder und Umfeld), die Twitter nutzen. Sie findet sich im Wiki der AG Digitale-Demokratie und darf ergänzt werden.</p>
<p><span id="more-317"></span></p>
<p>Die Liste zeigt, dass der Wahlmonitor-Dienst parteigefluester.de es sich etwas zu einfach macht. Der <a href="http://www.parteigefluester.de/about.html" target="_blank">schreibt</a>: &#8220;Die Linkspartei wird derzeit nicht beobachtet, da deren Aktivitäten bei Twitter zu gering sind.&#8221; Diese Ungleichbehandlung ist nichts Neues &#8211; die selbsternannte Twitter-Päpstin Nicole Simon <a href="http://mit140zeichen.de/deutsche-politiker-und-parteien-auf-twitter-114" target="_blank">schafft es</a>, ganze drei Linkspartei-Twitterer aufzuzählen. Dem war Anfang diesen Jahres ein Streit mit Mark Seibert <a href="http://www.mark.linkeblogs.de/2009/01/24/mal-andersrum-politik-basht-bloggerin-und-twitter-expertin/" target="_blank">vorausgegangen,</a> der auch eine Liste von &#8220;twitternen Linken&#8221; <a href="http://www.mark.linkeblogs.de/twitternde-linke/" target="_blank">führ</a>t.</p>

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		<title>Leitfaden für Twitter-Kampagnen</title>
		<link>http://digitale-demokratie.org/2009/leitfaden-fur-twitter-kampagnen/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 07:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lorenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktivismus]]></category>
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		<description><![CDATA[

In Zusammenhang mit Unruhen in Moldawien wurde von einer &#8220;Twitter-Revolution&#8221; gesprochen. Jetzt wird diskutiert, inwiefern der Microblogging-Dienst Twitter überhaupt als Kampagnentool taugt.
Auf der Website DigiActive ist soeben ein kompaktes englischsprachiges Handbuch über &#8220;Twitter for Activism&#8221; erschienen. Angesichts des Hypes um Twitter wolle man Missverständnisse ausräumen, heißt es dort einleitend.
Nach einer Einführung der Twitter-Nutzung werden fünf [...]]]></description>
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<p><img class="alignright" src="http://www.digiactive.org/wp-content/uploads/cover1-imgonly-300.jpg" alt="" width="300" height="425" />In Zusammenhang mit Unruhen in Moldawien wurde von einer &#8220;<a href="http://digitale-demokratie.org/2009/die-twitter-revolution-in-moldawien/" target="_blank">Twitter-Revolution</a>&#8221; gesprochen. Jetzt wird diskutiert, inwiefern der Microblogging-Dienst Twitter <a href="http://beth.typepad.com/beths_blog/2009/04/twitter-for-activism-tool-vs-strategy-debate-and-a-new-twitter-activism-guide.html" target="_blank">überhaupt als Kampagnentool taugt</a>.</p>
<p>Auf der Website DigiActive ist soeben ein kompaktes englischsprachiges Handbuch über &#8220;<a href="http://www.digiactive.org/2009/04/13/twitter_guide/" target="_blank">Twitter for Activism</a>&#8221; erschienen. Angesichts des Hypes um Twitter wolle man Missverständnisse ausräumen, heißt es dort einleitend.</p>
<p>Nach einer Einführung der Twitter-Nutzung werden fünf Anwendungsszenarien beschrieben (Spread the Word, Campaigns, Coordinating Collective Action, Crowdsourcing, Personal Security). Schließlich wird noch ein Schritt-für-Schritt Leitfaden für eine Twitter-Kampagne geliefert.</p>

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		<title>Die &#8220;Twitter-Revolution&#8221; in Moldawien</title>
		<link>http://digitale-demokratie.org/2009/die-twitter-revolution-in-moldawien/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 11:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lorenz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Protest]]></category>
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Nachdem bei der &#8220;Orangenen Revolution&#8221; in der Ukraine der SMS als Medium eine bedeutende Rolle zugeschrieben wurde, ist nun Twitter das angesagte &#8220;Revolutionswerkzeug&#8221;: Bei den aktuellen Protesten in Folge der Wahlen am vergangenem Sonntag in Moldawien finden sich unter dem Twitter-Hashtag #pman (Piata Marii Adunari Nationale &#8211; größte Platz in der Hauptstadt Moldawiens, Chisenau) zahllose [...]]]></description>
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<p>Nachdem bei der &#8220;Orangenen Revolution&#8221; in der Ukraine der SMS als Medium eine bedeutende Rolle zugeschrieben wurde, ist nun Twitter das angesagte &#8220;Revolutionswerkzeug&#8221;: Bei den aktuellen Protesten in Folge der Wahlen am vergangenem Sonntag in Moldawien finden sich unter dem Twitter-Hashtag <a href="http://www.mybot.ro/pman/" target="_blank">#pman</a> (<span class="status-body"><span class="entry-content">Piata Marii Adunari Nationale &#8211; größte Platz in der Hauptstadt Moldawiens, Chisenau) zahllose Einträge, die Gerüchte, Kommentare und Aktionstermine ventilieren &#8211; da darf der Slogan &#8220;<a href="http://www.inspiredm.com/2009/04/07/the-revolution-will-be-twitterised-pman/comment-page-1/#comment-128" target="_blank">The revolution will be twitterised</a>&#8221; nicht fehlen.</span></span></p>
<p><span class="status-body"><span class="entry-content"><br />
Bei <a href="http://neteffect.foreignpolicy.com/node/16816" target="_blank">Foreign Policy</a> wundert sich Autor Evgeny Morozov darüber, dass in einem Low-Tech Land wie Moldawien nun so eine Technolgie genutzt wird.</span></span></p>
<p><span class="status-body"><span class="entry-content"><br />
Es gibt allerdings Zweifel an der <a href="http://frontlineclub.com/blogs/danielbennett/2009/04/the-myth-of-the-moldova-twitter-revolution.html" target="_blank">Rolle von Twitter</a>, nicht zuletzt weil die Protestierenden zur Nutzung des Dienstes den Platz zu verlassen hätten. Andernorts wird aber auf das <a href="http://clickeral.blogspot.com/2009/04/revolution-will-be-run-on-mcdonalds.html" target="_blank">freien W-Lan von McDonald</a> Ort verwiesen.<br />
</span></span></p>
<p><span id="more-224"></span></p>
<p><span class="status-body"><span class="entry-content"><br />
Bereits erwähnter Evgeny Morozow führt in <a href="http://neteffect.foreignpolicy.com/posts/2009/04/07/more_analysis_of_twitters_role_in_moldova" target="_blank">einem weiteren Post</a> aus, dass er nur 70 Twitter-Accounts mit dem Standort Chisenau finden kann; viele Leute mit rumänisch klingenden Namen aus dem restlichen Europa würden fleißig mittwittern. Weiter sei Twitter derzeit ein Liebling westlicher Medien, deswegen gäbe es auch viel internationale Resonanz.</span></span></p>
<p><span class="status-body"><span class="entry-content"><br />
In einem Kommentar zu Morozows Beitrag heißt es, dass via <a href="http://www.blogosfera.md/" target="_blank">Blognetzwerken</a> und Sozialen Netzwerken wie Facebook eine Flash-Mob Aktion organisiert wurde; erst später spielten mobile Geräte eine Rolle in der Mobilisierung von mehr Demonstrierenden.<br />
</span></span></p>

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		<title>Nicht ganz so daily&#8230;</title>
		<link>http://digitale-demokratie.org/2009/nicht-ganz-so-daily/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2009 06:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>katharina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Blog "daily digital dose" versucht soziale Netzwerke und Medien mit Politik, Wirtschaft und Kultur nicht ganz so "daily" in Verbindung zu setzen. Zum Blog gehört dann eine eigens kreierte Rubrik "Wahl im Web Monitor", die zweiwöchentlich nicht nur den zahlenmäßigen Zuspruch durch "Freunde" oder "Verfolgern" von PolitikerInnen beleuchtet wie z.B wahl.de.]]></description>
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<p><img class="size-medium wp-image-130 alignright" title="Aktivitätsgrafik" src="http://digitale-demokratie.org/wp-content/uploads/2009/03/grafiken_09_03_16_no12-214x300.jpg" alt="Politische Aktivitäten im Social Web" width="147" height="206" /></p>
<p>Das <a href="http://daily-digital-dose.de/" target="_blank">Blog &#8220;daily digital dose&#8221;</a> versucht soziale Netzwerke und Medien mit Politik, Wirtschaft und Kultur nicht ganz so &#8220;daily&#8221; in Verbindung zu setzen. Zum Blog gehört dann eine eigens kreierte <a href="http://daily-digital-dose.de/index.php/category/wahl-im-web-monitor/" target="_blank">Rubrik &#8220;Wahl im Web Monitor&#8221;</a>, die zweiwöchentlich nicht nur den zahlenmäßigen Zuspruch durch &#8220;Freunde&#8221; oder &#8220;Verfolgern&#8221; von PolitikerInnen, wie z.B. <a href="http://www.wahl.de/" target="_blank">wahl.de,</a> beleuchtet. Stattdessen werden Aktivitäten in den einzelnen Profilen (dazu gehört auch eine einfache Layoutveränderung oder ein neues Bild) dargestellt, aber auch Themen (aus Kommentaren) analysiert und den SpitzenkandidatInnen zugeordnet. <a href="http://daily-digital-dose.de/index.php/2009/02/26/wahl-im-web-monitor-zur-bundestagsawahl-2009/" target="_self">Die genauen Bemessungskriterien kann man im ersten Beitrag nachlesen. </a></p>
<p>Das Blog ist Teil der <a href="http://www.webershandwick.de/" target="_blank">PR-Agentur &#8220;Weber Shandwick&#8221;</a> und wird durch deren MitarbeiterInnen betreut und geschrieben.</p>
<p>Ohne SoziologIn zu sein: Die allgemeine Beschreibung der Kriterien ist zum Teil kryptisch, durch die web 2.0 -community wenig hinterfragt (z.B. wie erfolgt die Zuordnung von Themen zu SpitzenkandidatInnen) und die Bewertung durch ein eigens mitentwickeltes <a href="http://daily-digital-dose.de/index.php/2009/02/26/wahl-im-web-monitor-zur-bundestagsawahl-2009/" target="_blank">Social Media-Tool</a> unterstützt.<span id="more-113"></span></p>
<p>Äußerlich ein Blog, im Inneren wird es dem transparenten, öffentlichen Gehalt der Neuigkeiten der web 2.0-Welt nicht ganz gerecht: Der <a href="http://daily-digital-dose.de/index.php/2009/03/17/wahl-im-web-monitor-0303-bis-16032009/" target="_blank">Verlust des Spitzenduos der Grünen</a> wird mit mangelnden Kommentaren begründet, die ja &#8211; wie oben beschrieben &#8211; von den MitarbeiterInnen oder vom Tool zugeordnet werden.</p>
<p>Zu erwähnen ist auch, obwohl kaum vergleichbar : &#8220;<a href="http://www.wahl.de/" target="_blank">wahl.de</a>&#8221; als auch &#8220;<a href="http://daily-digital-dose.de/" target="_blank">daily digital dose</a>&#8221; stellen eine allgemein erhöhte Aktivität der Linken fest: Den Grund werden wir hier sicherlich noch an anderer Stelle darstellen.</p>
<p>&#8220;daily digital dose&#8221; bezieht sich in der <a href="http://daily-digital-dose.de/index.php/2009/03/03/wahl-im-web-monitor-17022009-02032009/" target="_blank">Analyse auf den Spitzenkandidaten Oskar Lafontaine</a>. Vielleicht ein medialer Spitzenkandidat &#8211; Die Linke hat offiziell bisher keine/n Spitzenkandidat/in nominiert. Auf den knappen Unterschied in der social-media-Kompetenz zwischen den &#8220;großen&#8221;Parteien SPD und CDU sollte man nach allem nicht eingehen.</p>
<p>Woher das altruistische Verhalten der PR-Agentur für die Auswertung der Social-Media-Kompetenz von Parteien kommt, ist an dieser Stelle nicht klar &#8211; obwohl sie auch schon für <a href="http://www.webershandwick.de/content.aspx?id=public-affairs" target="_blank">&#8220;öffentliche Belange &#8211; Public affairs&#8221;</a> tätig war:  Vielleicht eine Empfehlung für Parteien für die nächsten Wahl? Für Aufklärung und Hinweise sind wir dankbar.</p>

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		<title>Brandenburg: Wahlbeobachtung per Twitter</title>
		<link>http://digitale-demokratie.org/2008/brandenburg-wahlbeobachtung-per-twitter/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 10:05:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lorenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kampagnenführung]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die Wahlbeobachtung der Kommunalwahlen in Brandenburg seitens des Chaos Computer Clubs (CCC) verteilt Informationen per Twitterfeed &#8211; der kann per SMS dann von den über das Bundesland verstreuten Beobacher/innen empfangen bzw. können ebenso Infos gesendet werden. Die Aktion in Brandenburg ist Teil einer Kampagne gegen Wahlcomputer des CCC.
Den Wahltag in Bayern lässt sich dagegen wohl [...]]]></description>
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<p>Die <a href="http://wahlbeobachtung.soup.io/" target="_blank">Wahlbeobachtung</a> der Kommunalwahlen in Brandenburg seitens des Chaos Computer Clubs (CCC) verteilt Informationen per <a href="http://twitter.com/wahlbeobachtung">Twitterfeed</a> &#8211; der kann per SMS dann von den über das Bundesland verstreuten Beobacher/innen empfangen bzw. können ebenso Infos gesendet werden. Die Aktion in Brandenburg ist Teil einer <a href="http://wahlcomputer.ccc.de/" target="_blank">Kampagne gegen Wahlcomputer </a>des CCC.</p>
<p>Den Wahltag in Bayern lässt sich dagegen wohl nur konventionell zu verfolgen; einzig die bayerischen Grünen<a href="http://twitter.com/Gruene_Bayern/"> informieren</a> regelmässig per Twitter.</p>
<p>Eine Auflistung von 50 Twitter-Anwendungen findet sich <a href="http://karrierebibel.de/zwitscherzone-40-twitter-tools/" target="_blank">hier.</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Alle wollen wie Obama sein: Twitter-Alarm</title>
		<link>http://digitale-demokratie.org/2008/alle-wollen-wie-obama-sein-twitter-alarm/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 09:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lorenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Parteien]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Linkspartei]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[


Kaum hat Münterfering nach dem Beck-Sturz Anfang September mit dem twittern angefangen (oder zumindestens eineR seineR ReferentInnen)  @muenterfering, da schlägt die Linkspartei eine Woche später mit einem eigenen twitterfeed zurück, den das Konterfeit Lafontaines ziert. Vielleicht ist das schon eine Folge der jüngst beschlossenen Wahlkampfstrategie der Linkspartei. Dort taucht das Wort &#8220;Internet&#8221; zwar nur einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://digitale-demokratie.org/wp-content/uploads/2008/09/twit.gif"><img class="alignnone size-medium wp-image-4 alignright" style="float: right;" title="twit" src="http://digitale-demokratie.org/wp-content/uploads/2008/09/twit.gif" alt="" width="200" height="189" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Kaum hat Münterfering nach dem Beck-Sturz Anfang September mit dem twittern angefangen (oder zumindestens eineR seineR ReferentInnen)  <a href="https://twitter.com/muentefering" target="_blank">@muenterfering</a>, da schlägt die Linkspartei eine Woche später mit einem eigenen <a href="https://twitter.com/linkspartei" target="_blank">twitterfeed</a> zurück, den das Konterfeit Lafontaines ziert.<span id="more-3"></span> Vielleicht ist das schon eine Folge der jüngst beschlossenen <a href="http://die-linke.de/partei/organe/parteivorstand/parteivorstand_20082010/beschluesse/wahlstrategie_der_partei_die_linke_2009/" target="_blank">Wahlkampfstrategie</a> der Linkspartei. Dort taucht das Wort &#8220;Internet&#8221; zwar nur einmal auf &#8211; bei insgesamt 5.000 Worten und 35.000 Zeichen und 71. Abschnitten nicht gerade oft &#8211; aber immerhin. Unter Punkt 48 heißt es: &#8220;Und endlich bedarf es drittens einer kontinuierlichen Kommunikation untereinander. Horizontal: Man muss sich auch mal sehen, das Erlebnis der Gemeinschaft haben. Gemeinsame Medien wie landesweite Newsletter und ein Wahlkampfforum im Internet gehören zwingend dazu.&#8221; Von diesem online-zugänglichen Papier <a href="http://lafontaines-linke.de/2008/09/spiegel-welt-linkspartei-berichterstattung/" target="_blank">behauptet der SPIEGEL</a> übrigens in seiner neuesten Ausgabe, es sei ein internes.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">

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