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	<title>Digitale Demokratie &#187; Informationsdemokratie</title>
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	<description>Die Politik der Informationsgesesellschaft</description>
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		<title>Macht und Verwaltung im postinstitutionellen Staat</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 12:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissensgesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ziel des E-Government ist die Digitalisierung aller Verwaltungsvorgänge: Elektronischer Personalausweis, digitale Gesundheitskarte und Jobcard-Verfahren statten demnächst alle BürgerInnen mit eindeutigen und rechtsverbindlichen digitalen Identitäten aus. Mit der elektronischen Identität wandern die Schnittstellen zur staatlichen Verwaltung in die Brieftaschen der BürgerInnen. Der Mensch ist somit virtuell immer im Beisein des Staates. Dies ist keine „orwellianische Figur“ – der Staat beobachtet die Menschen nicht permanent, er gibt ihnen „lediglich“ ein digitales Medium, mit dem sie sich selbst dokumentieren können und somit für den Staat lesbar werden. Das Wissen darum, dass alles Handeln automatisch personenbezogen gespeichert wird, befördert Selbst-Regierung durch Selbst-Disziplinierung. Der herkömmliche Datenschutz wird zunehmend seiner Grundlagen entledigt; Aussichten auf Emanzipation liegen in Ausgestaltungsformen, die für BürgerInnen ein Maximum an Verfügungsgewalt an sämtlichen Daten gestattet: Das würde konsequenterweise bedeuten, dass keine Transaktion mit Daten einer Person stattfinden kann, ohne dass diese die Verwendung dieser konkreten Daten zuvor authentifiziert hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong><em> </em></strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-16" href="http://digitale-demokratie.org/2008/vom-ende-des-datenschutzes/datenschutz/"><img class="size-thumbnail wp-image-16 alignright" src="http://digitale-demokratie.org/wp-content/uploads/2008/09/datenschutz-150x150.jpg" alt="Datenschutz" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong><em>Thesen zum eGovernment, von Christoph Engemann und Norbert Schepers</em></strong></p>
<p>Staat ist ohne Verwaltung nicht denkbar – was ist Verwaltung? Verwaltung ist die organisierte Implementierung und Durchsetzung der staatlichen Ziele und Programme. Sie wirkt auf die Gesellschaft und ihre Mitglieder in zielorientierter Weise ein. Die Ziele der Verwaltung werden durch die Politik bestimmt und sollten Gegenstand demokratischer Entscheidungsfindung sein.</p>
<p>Verwaltung ist räumlich und zeitlich im (gesellschaftlichem) Leben präsent. Noch jedes Dorf hat eine Amtsstelle, jeder Mensch durchläuft im Lebenslauf von Geburt über Schule, Standesamt, Steuerbehörde bis zum Tod verschiedene Verwaltungsstationen.</p>
<p>Unter informationstechnischen Bedingungen verändert sich Verwaltung. Die Schnittstellen zu Verwaltung waren Institutionen aus <em>Brick and Mortar</em>. <strong>An die Stelle dieser Institutionen treten nun digitale Schnittstellen.<span id="more-614"></span></strong></p>
<p>Ein Beispiel hierfür ist die LKW-Maut. An Stelle von steinernen Mautstellen, die den Verkehrsfluss behindern, sind in Deutschland On Board Units auf den Fahrzeugen getreten, welche die Maut satellitengestützt und entfernungsabhängig erheben. Faktisch ist damit die Schnittstelle zum Verwaltungsprozess in die LKWs gerückt und zum Teil des Fahrzeugs geworden.</p>
<p>Biopolitische Verwaltungen, wie u.a. das Gesundheitswesen, das Ausbildungswesen und das Strafwesen, befinden sich in ähnlichen Entwicklungen, die mit <strong>E-Government</strong> bezeichnet werden.</p>
<p>Kernstück von E-Government ist die <strong>Digitalisierung der Verwaltungsvorgänge, d.h. die Ablösung des Papiermediums und seine Ersetzung durch digitale Medien</strong>. Es handelt sich dabei um eine informationstechnisch und juristisch außerordentlich komplexe Entwicklung, die in Deutschland seit mehr als 15 Jahren betrieben wird; <strong>Hauptfeld der konkreten Projekte ist die Sozialpolitik</strong>.</p>
<p>Verwaltung kann nur da funktionieren, wo sie Menschen eindeutig identifizieren kann. Im Realraum geschieht dies mittels Papier: Personalausweis, Pässe etc.</p>
<p>Digitale Verwaltung, die über das Internet abgewickelt wird, benötigt ebensolche Identifikationsmittel. Die digitale Identität steht entsprechend auch an erster Stelle der E-Government Projekte: elektronischer Personalausweis (ePA), digitale Gesundheitskarte und Jobcard Verfahren statten alle Bundesbürger mit solchen staatlich anerkannten digitalen Identitäten aus. Die Einführung einer bundeseinheitlichen Steuernummer TIN (Taxpayer Identification Number) gehört ebenfalls in diesen Zusammenhang.</p>
<p>Mit der elektronischen Identität wandern die Schnittstellen zu staatlichen Verwaltungsprozessen in die Brieftaschen der Bürger. Jeder Internetanschluss kann zum Verwaltungsportal werden. <strong>Der Mensch ist virtuell immer im Beisein des Staates.</strong></p>
<p>Dies ist keine „orwellianische Figur“ – der Staat beobachtet die Menschen nicht permanent (zumindest ist dies nicht der Regelfall für die Breite der Bevölkerung und nicht die ursprüngliche Intention der beschriebenen Systeme), er gibt ihnen ‚lediglich’ ein digitales Medium, mit dem die Menschen sich selbst dokumentieren, <em>sich aufschreiben</em> können und somit für den Staat lesbar werden. Anstelle der <em>orwellianischen top-down visibility</em> tritt eine <em>post-orwellianische bottom up visibility</em>: man kann aufzeichnen, was man wann und wo tut. Beispiele sind hier Gesundheitspräventionsprogramme im Zusammenhang mit der Gesundheitskarte, bei denen das Training in Echtzeit in die Gesundheitsakte übertragen wird.</p>
<p>Hier werden Verwaltungsakte <em>postinstitutionell</em>: Handlungen finden weiterhin im Hinblick auf staatlich definierte Ziele statt (hier Gesundheitsprävention), jedoch nicht in einem institutionellem Rahmen, sondern außerhalb der Grundmauern solcher Gebäude an einem beliebigen Ort. <strong>Die staatliche Macht verschwindet damit nicht, obwohl sie im Realraum weniger präsent ist.</strong></p>
<p>Die Bedeutung, Potentiale und Gefahren dieses permanenten Beiseins sind noch ungenügend beforscht und verstanden. Es kann jedoch gesagt werden, dass hier eine <strong>Weiterentwicklung neoliberaler Politik</strong> stattgefunden hat (mit offenem Ausgang): Ein wesentliches Element der Wirkungs-Logik <em>post-orwellianischen bottom up visibility</em> ist die <strong>Implementierung einer Form von Selbst-Regierung</strong>, die nicht vorrangig auf Überwachung setzen muss, sondern auf die Selbst-Disziplinierung von Individuen, welche nicht zuletzt aus dem Wissen resultiert, dass alles persönliche Handeln automatisch und unausweichlich personenbezogen gespeichert wird, Abweichung von der Norm entweder irrational oder schlicht zu teuer ist.</p>
<p><strong>Der herkömmliche Datenschutz wird zunehmend seiner Grundlagen entledigt; Aussichten auf Emanzipation liegen in den Ausgestaltungsformen</strong>, die für BürgerInnen ein Maximum an Verfügungsgewalt an sämtlichen Daten gestatten: Das würde konsequenterweise bedeuten, dass keine Transaktion mit Daten einer Person stattfinden kann, ohne dass diese die Verwendung dieser konkreten Daten zuvor authentifiziert hat.</p>
<p><em>Thesenpapier von <a href="http://cyberlaw.stanford.edu/blog/christoph-engemann" target="_blank">Christoph  Engemann</a> und <a href="http://norbert.schepers.info/" target="_blank">Norbert Schepers</a> vom November 2008 für eine interne Debatte zum Thema Demokratie, Herrschaft, Verwaltung. </em></p>
<p><em><strong><em>eGovernment-Thesen als PDF: <a rel="attachment wp-att-617" href="http://digitale-demokratie.org/2010/macht-und-verwaltung-im-postinstitutionellen-staat/0811_egovernment-thesen_engemann_schepers/">0811_eGovernment-Thesen_Engemann_Schepers</a></em></strong></em></p>

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		<title>Petition gegen Internetzensur</title>
		<link>http://digitale-demokratie.org/2009/petition-gegen-internetzensur/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 21:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsdemokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>
		<category><![CDATA[Webpolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein bisschen viel auf einmal: Mitte dieser Woche (6. Mai) sollen sowohl im Bundestag als auch im Europaparlament Gesetzesvorlagen beraten werden, die eine erheblich Einschränkung des Internets als offenen Kommunikationsraum mit sich bringen sollen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignright size-full wp-image-286" title="zensursula-231x300" src="http://digitale-demokratie.org/wp-content/uploads/2009/05/zensursula-231x300.png" alt="zensursula-231x300" width="231" height="300" />Nach der erfolgreichen <a href="http://www.mindestsinn.de/2009/02/erklarung-zur-e-petition-grundeinkommen.html">Petition für ein bedingungsloses Grundeinkommen</a> findet die <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860" target="_blank">Petition “Internet &#8211; Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten”</a> beim ePetition-System des Deutschen Bundestages zahlreichen Zuspruch. Die Zehntausender-Marke wurde heute vor gut einer Stunde überschritten. Es eilt insofern, als diesen Mittwoch der von BM Ursula von der Leyen (inzwischen als &#8220;Zensursula&#8221; bekannt) initiierte Gesetzesentwurf  in erster Lesung im Bundestag beraten wird.</p>
<p>Weitere Informationen findet sich im Web mit dem Suchwort &#8220;<strong>Zensursula</strong>&#8220;, gute Einstiegspunkte finden sich u.a. bei <a href="http://netzpolitik.org/2009/fast-10000-unterstuetzer-der-anti-zensursula-petition/" target="_blank">netzpolitik.org</a>.</p>
<p>Nette Aktion zum Thema: <a href="http://www.politiker-stopp.de/" target="_blank">Politiker-Stopp</a>, &#8220;Jetzt wird zurück zensiert. Wir verstecken das Netz vor Internet-Ausdruckern.&#8221;</p>
<p><span id="more-287"></span></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-304" title="Für ein freies Netz! von Daniel Behrens" src="http://digitale-demokratie.org/wp-content/uploads/2009/06/netz1-212x300.gif" alt="Für ein freies Netz! von Daniel Behrens" width="212" height="300" /><em>Ebenfalls hochaktuell:</em> <a href="http://www.blackouteurope.eu/" target="_blank">Blackout Europe – Defending the Open Internet</a>, &#8220;Das freie europäische Internet ist in akuter Gefahr&#8221;. Diese Woche (6. Mai) wird im Europäischen Parlament in zweiter Lesung über das so genannte &#8220;<strong>Telekom-Paket</strong>&#8221; (faktisch eine Rahmengesetzgebung für Telekommunikation in Europa) beraten. Trotz einiger Entschärfungen (siehe z.B. bei EDRI: <a href="http://www.edri.org/edri-gram/number7.8/amendment-138-adopted-itre" target="_blank">EP Committee Votes Against The 3 Strikes</a>) geht es hierbei weiter um die Wahrung von Netzneutralität und digitalen Bürgerrechten. &#8220;Diese Debatte entscheidet, wie die Zukunft des Netzes in Europa sein wird.&#8221; Mehr auf der <a href="http://www.blackouteurope.eu/" target="_blank">Kampagnen-Website</a> oder in dieser <a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=73537262931" target="_blank">facebook-Gruppe</a>.</p>
<p>Sowie ein Kommentar zu Internetsperren von <a href="http://bendrath.blogspot.com/" target="_blank">Ralf Bendrath</a> in der ZEIT, <a href="http://www.zeit.de/online/2009/18/internet-sperren-kulturkampf?page=all" target="_blank">Kampf der Kulturen</a>: &#8220;In was für einer Gesellschaft wollen wir leben? Einer freien? Dann dürfen wir auch im Internet keine Mauern bauen.&#8221; – Nicht unbedingt Mauern, aber vielleicht ein &#8220;<a href="http://www.netreaper.net/2009/03/07/das-bmi-ministerium-fuer-wahrheit-ministerium-fuer-liebe/" target="_blank">Ministerium für Wahrheit und Liebe</a>&#8220;?</p>

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		<title>Datenschutzbeauftragter fordert Datenauszug</title>
		<link>http://digitale-demokratie.org/2008/datenschutzbeauftragter-fordert-datenauszug/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 13:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsdemokratie]]></category>

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		<description><![CDATA[

Datenschutzbeauftragter fordert Datenauszug für jeden Bürger
Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Schaar, fordert einen Datenauszug für jeden Bürger. «Ich halte es für eine gute Idee, dass Unternehmen und Behörden jedem Bürger unaufgefordert &#8211; vielleicht einmal pro Jahr &#8211; einen Auszug über seine jeweils gespeicherten Daten zusenden, eine Art persönlichen Datenauszug», sagte Schaar der Tageszeitung «Die Welt» [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://digitale-demokratie.org/wp-content/uploads/2008/09/datenschutz.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-16" title="Datenschutz" src="http://digitale-demokratie.org/wp-content/uploads/2008/09/datenschutz.jpg" alt="Datenschutz" width="206" height="206" /></a><span style="font-weight: bold;">Datenschutzbeauftragter fordert Datenauszug für jeden Bürger</span><br />
Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz, Schaar, fordert einen Datenauszug für jeden Bürger. «Ich halte es für eine gute Idee, dass Unternehmen und Behörden jedem Bürger unaufgefordert &#8211; vielleicht einmal pro Jahr &#8211; einen Auszug über seine jeweils gespeicherten Daten zusenden, eine Art persönlichen Datenauszug», sagte Schaar der Tageszeitung «Die Welt» am 18.12.2008.<span id="more-39"></span><br />
Die Agentur AFP meldet weiter:</p>
<blockquote><p>Manch einer würde sich dann wundern, wie viele Daten an welchen Stellen über ihn gespeichert seien.<br />
Schaar verlangte zudem die Verankerung des Datenschutzes im Grundgesetz. &#8220;Grundrechte müssen für den Bürger nachlesbar sein. Das informationelle Selbstbestimmungsrecht gehört als Magna Charta der Informationsgesellschaft ins Grundgesetz&#8221;, sagte Schaar. Karlsruhe habe bereits 1983 im Volkszählungsurteil aus dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung abgeleitet.<br />
Der Super-GAU beim Datenschutz ist Schaar zufolge längst da. &#8220;Wir haben es mit einer Vielzahl von Datenmissbrauchsfällen zu tun, die in ihrer Summe den Super-GAU darstellen&#8221;, sagte Schaar dem Blatt. Die gespeicherten Daten über die Bürger seien schon so umfangreich, dass sehr weitgehende Persönlichkeitsprofile erstellt werden könnten. &#8220;Das ist keine Horrorvision für die Zukunft, sondern eine gegenwärtige Gefahr.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das vollständige Interview mit Schaar findet sich hier bei WELT online:<br />
<a href="http://www.welt.de/politik/article2899673/Viele-geben-ihre-Daten-zu-leichtfertig-preis.html">&#8220;Viele geben ihre Daten zu leichtfertig preis&#8221;</a></p>

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