<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Digitale Demokratie &#187; Google</title>
	<atom:link href="http://digitale-demokratie.org/tag/google/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://digitale-demokratie.org</link>
	<description>Die Politik der Informationsgesesellschaft</description>
	<lastBuildDate>Fri, 28 May 2010 12:17:49 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Enteignung oder Infotopia?</title>
		<link>http://digitale-demokratie.org/2009/enteignung-oder-infotopia/</link>
		<comments>http://digitale-demokratie.org/2009/enteignung-oder-infotopia/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 07:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Dietrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://digitale-demokratie.org/?p=492</guid>
		<description><![CDATA[

Am 2. Oktober findet in der Räumen der Berliner Heinrich Böll Stiftung die Fachtagung &#8220;Google Books und die Zukunft des Wissens&#8221; statt. Dabei geht es um das nicht nur hierzulande  umstrittene Google-Book-Settlements. Also die massenhafte Digitalisierung und &#8211; teilweise &#8211; Vermarktung von Büchern durch den Konzern Google. In der Einladung zur Veranstaltung heisst es:
Mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p>Am 2. Oktober findet in der Räumen der Berliner Heinrich Böll Stiftung die Fachtagung &#8220;Google Books und die Zukunft des Wissens&#8221; statt. Dabei geht es um das nicht nur hierzulande  umstrittene <a href="http://www.googlebooksettlement.com/">Google-Book-Settlements</a>. Also die massenhafte Digitalisierung und &#8211; teilweise &#8211; Vermarktung von Büchern durch den Konzern Google. In der Einladung zur Veranstaltung heisst es:</p>
<blockquote><p>Mit einem vorurteilsfreien Blick auf die möglichen Folgen des Google-Book-Settlements wird die Tagung Antworten suchen auf die vielen Fragen, die sich nicht nur auf juristischer Ebene stellen: für Verlage und Bibliotheken, vor allem auch für Autoren und Leser.</p></blockquote>
<p><strong>Wann</strong>: 2. Oktober (Fr) 2009, 10.00 &#8211; 18.00 Uhr<br />
<strong>Wo</strong>: Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, Berlin-Mitte</p>
<p>Unter anderem mit:<br />
Peter Glaser, Autor<br />
Vittorio Klostermann, Verleger<br />
Annette Kroeber-Riel, Google<br />
Dr. Joerg Pfuhl, Random House<br />
Dr. Nils Rauer, Lovells LLP<br />
Wolfgang Schimmel, ver.di<br />
Dr. Brigitte Zypries, Bundesministerin der Justiz</p>
<blockquote><p>
Google will der Menschheit mit seinem Buchprogramm Millionen Bücher zugänglich machen &#8211; auch Bücher, die vergriffen sind oder deren Urheberrechtsschutz abgelaufen ist. Nie war die Verheißung des &#8220;Wissens für alle&#8221; so groß. Nie war die Gefahr größer, einem Quasi-Monopolisten zu überlassen, was die Aufgabe öffentlicher Daseinsvorsorge sein sollte.</p>
<p>Am 7. Oktober 2009 soll ein US-Gericht über die Zukunft der Bücher entscheiden. Wird es, darf es das auch für deutsche Leser, Autoren und Verlage tun? Selten war die Lage unübersichtlicher &#8211; und wohl nie zuvor war ein einzelnes Verfahren wichtiger für die Zukunft des Zugangs zu Wissen als dieses.</p></blockquote>
<p>Eine Kooperation von Heinrich-Böll-Stiftung, Goethe-Institut und <a href="http://iRights.info/">iRights.info</a></p>
<p>Details zum <a href="http://www.boell.de/calendar/VA-viewevt-de.aspx?evtid=6713&amp;returnurl=/index.aspx">Programm und Anmeldung</a> hier.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://digitale-demokratie.org/2009/enteignung-oder-infotopia/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Life is life: Millionen Fotos &#8220;vergesellschaftet&#8221;</title>
		<link>http://digitale-demokratie.org/2008/life-is-life-millionen-fotos-vergesellschaftet/</link>
		<comments>http://digitale-demokratie.org/2008/life-is-life-millionen-fotos-vergesellschaftet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 18:20:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lorenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsdemokratie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://digitale-demokratie.org/?p=34</guid>
		<description><![CDATA[

Das mit der Informationsdemokratie ist schon so eine Sache: Der neueste Deal von Google mit dem Life-Magazine vergesellschaftet unzählige Bilder (naja, zumindest &#8220;verinformationsgesellschaftet&#8221; sie). Viele davon waren bislang unveröffentlicht. Das Archiv reicht zurück bis in das Jahr 1860 und ist nun online zur Suche per Stichworten verfügbar. Und da auch im Internet nichts umsonst ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><img class="alignright size-full wp-image-35" title="life" src="http://digitale-demokratie.org/wp-content/uploads/2008/11/life.jpg" alt="" width="220" height="295" />Das mit der Informationsdemokratie ist schon so eine Sache: Der neueste Deal von Google mit dem Life-Magazine vergesellschaftet unzählige Bilder (naja, zumindest &#8220;verinformationsgesellschaftet&#8221; sie). Viele davon waren bislang unveröffentlicht. Das Archiv reicht zurück bis in das Jahr 1860 und ist nun <a href="http://images.google.com/hosted/life" target="_blank">online zur Suche per Stichworten</a> verfügbar. Und da auch im Internet nichts umsonst ist, auch wenn das die meisten Leute immer denken, bietet das Life-Magazine das ausgesuchte Bild im schwarzen Holzrahmen ab 79 Dollar an. So kann sich beispielsweise der Neonazi mittels der Funktion &#8220;Purchase image merchandise&#8221; per Post ein Farbbild vom Führer schicken lassen &#8211; wenn das kein Fortschritt ist.</p>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://digitale-demokratie.org/2008/life-is-life-millionen-fotos-vergesellschaftet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google als Staatsform</title>
		<link>http://digitale-demokratie.org/2008/google-als-staatsform/</link>
		<comments>http://digitale-demokratie.org/2008/google-als-staatsform/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Sep 2008 08:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lorenz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informationsgesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Teilhabe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://digitale-demokratie.org/?p=17</guid>
		<description><![CDATA[

Google ist in gewisser Weise eine Staatsform für die man sich bewußt entscheiden kann, die die meisten jedenfalls in Anspruch nehmen: Wer nutzt nicht diese Suchmaschine oder Google Maps? Hohle ich mir noch ein Google Account, beantrage ich die Staatsbürgerschaft, ich schreibe mich quasi als aktiver Google-Bürger ein; ich gehe einen Vertrag ein &#8211; die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<!-- google_ad_section_start -->
<p><a href="http://digitale-demokratie.org/wp-content/uploads/2008/09/gog_eye.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-18 alignright" style="float: right;" title="gog_eye" src="http://digitale-demokratie.org/wp-content/uploads/2008/09/gog_eye.jpg" alt="" width="280" height="171" /></a>Google ist in gewisser Weise eine Staatsform für die man sich bewußt entscheiden kann, die die meisten jedenfalls in Anspruch nehmen: Wer nutzt nicht diese Suchmaschine oder Google Maps? Hohle ich mir noch ein Google Account, beantrage ich die Staatsbürgerschaft, ich schreibe mich quasi als aktiver Google-Bürger ein; ich gehe einen Vertrag ein &#8211; die Nutzungsbedingungen, die kaum einer liest.</p>
<p>Kritik an Google ist jedenfalls beliebt, verfehlt aber meist das Ziel. So die These von Mathias Mertens im aktuellen Freitag: <a href="http://freitag.de/2008/38/08381901.php" target="_blank">Internet pur</a>:<span id="more-17"></span></p>
<blockquote><p>&#8220;Google hat, anders als Microsoft und anders auch als die explodierten Unternehmen der New Economy, das Internet nie als einen Raum verstanden, in den man einfällt, den man erobert, in dem man sich positioniert und in dem man Waren-, Geld- und Informationsfluss organisiert &#8211; kurz: in dem man Krieg führen muss. Stattdessen sah Google das Internet von Anfang an als ein Codierungssystem, mit dem die Welt auf einer abstrakten Ebene indiziert werden kann, um sie immer berechenbarer zu machen. Die Kritik an Google ist richtig, aber sie immernoch mit der falschen Vorstellung verbunden, das Internet sei ein Privatraum wie ein Buch, in das man schaut.&#8221;</p></blockquote>
<p>Als Steuern an Google zahle ich Informationen, die ich über mich Preis gebe. Dafür stellt Google mir die staatliche Infrakstruktur vergleichbar mit Krankenhäusern, Autobahnen und Schulen zur Verfügung, die mir ermöglicht den Internetraum zu erschließen und zu nutzen.</p>
<p>Ich kann auch andere Staatsformen nutzen: Etwa versuchen, mich nur nicht-kommerzielle Dienste im Sinne des Open-Source Gedanken zu bedienen, z.b. <a href="http://www.openstreetmap.org/" target="_blank">OpenStreetMaps</a>. Damit verzichte ich auf diversen Komfort. Und Google ist mir deswegen auch nicht böse &#8211; das ist vielleicht der Faktor, warum Kritik an Google oft abprallt: Niemand zwingt einen dazu, Googles Dienste in Anspruch zu nehmen. Und Googles Motto &#8220;Tu nichts böses&#8221; fällt dem Konzern auch nicht schwer, weil die moralischen Kategorien &#8220;gut&#8221; und &#8220;böse&#8221; auf Technologie schwer anwendbar ist &#8211; erst die Nutzung der Technologie kann ich damit bewertet &#8211; und deren Ausrichtung und Inhalt bestimmt eben der Nutzer und nicht der Dienstleister.</p>
<p>In dem Zusammenhang sei noch auf die Gewerkschaft ver.di verwiesen, die Anfang des Monats eine <a href="http://e-government.verdi.de/oeffentliche_dienste_2.0" target="_blank">Konferenz</a> unter dem sperrigen Titel &#8220;Staatliche Verantwortung und Öffentliche Daseinsvorsorge in der Informationsgesellschaft&#8221; veranstaltete. Dort wurde ein <a href="http://e-government.verdi.de/oeffentliche_dienste_2.0/berliner_manifest/defaultView?rnd=1380333.95067" target="_blank">Berliner Manifest: Öffentliche Dienste 2.0</a> verabschiedet, in dem sich gegen eine Privatisierung öffentlicher Informationen und Dienstleistungen gewandt wird.</p>
<blockquote></blockquote>

<!-- google_ad_section_end -->
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://digitale-demokratie.org/2008/google-als-staatsform/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
