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Internet ändert nicht Grundlagen politischer Partizipation in den USA

Eine Untersuchung, der “Report on the Internet and Civic Engagement”, des PEW Reseach Centers stellt fest, dass “das Internet nicht den grundlegenden sozial-ökonomischen Charakter des zivilgesellschaftlichen Engagements in Amerika verändert.” Hohes Einkommen und Bildungsstand seien nach wie vor ausschlaggebender Faktor. 2.250 Personen wurden im August 2008 für den Report telefonisch befragt (kurz vor der US-Präsidentenwahl).

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Als zivilgesellschaftliches oder politisches Engagement wurde folgende Online-Tätigkeiten gewertert:

In sozialen Netzwerken (Facebook oä.):

  • sich Informationen über Kandidaten oder Kampagnen besorgen
  • eine politsche Gruppe starten oder ihr beitreten
  • “Freund”/Follower einer Kampagne/eines Kandidaten werden

Generell im Netz:

  • abgeben von Kommentaren auf Websites/Blogs über politische und soziale Themen
  • hochladen von Bildern oder Videos über politische und soziale Themen
  • verfassen von Beiträgen zu besagten Themen auf der eigenen Website/Blog
  • veröffentlichen von politischen Inhalten für andere Leser in einem sozialen Netzwerk

Laut dem Report seien diejenigen, die sich im Netz engagieren, auch offline in sozialen oder politischen Zusammenhängen aktiv.

Zwar würde das Internet nicht unbedingt Leute zum Engagement bewegen, aber, so heißt es im Report, gebe es zu bedenken, dass die sich rapide entwickelnden Möglichkeiten von internet-basierten Äußerungen und Kommunikationen “work-in-progress” seien.

(via ars technica)

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